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Stromverbrauch von Teichpumpen - ein theoretischer Ansatz
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<blockquote data-quote="Gelöschtes Mitglied 6466" data-source="post: 546025"><p>Ja, ist mir schon klar, dass euch das Luftheberfazit nicht gefällt. </p><p></p><p>Ich gehe hier mal wieder vom theoretisch-deduktiven Ansatz aus. Bei jeder Energieumwandlung entstehen Verluste.</p><p></p><p>1. Rohrpumpe: </p><p>Strom bewegt über Propeller direkt das Wasser. Fertig. </p><p></p><p>2. Luftheber: </p><p>Strom erzeugt Luftdruck, Luft muss über den Schlauch zum Ausströmer befördert werden, Blasen steigen im Steigrohr auf und bewegen das Wasser. </p><p></p><p>@Klaus: Ich habe Staudruck, Reibungsverluste und pumpeninterne Engstellen schon mit drin. </p><p></p><p>Ich rufe in Erinnerung: </p><p></p><p>Energieinput = Stromaufnahme 235 Watt</p><p>Energieoutput </p><p>1. Erzeugung von Lageenergie: Förderhöhe * Masse 8 Watt</p><p>2. Erzeugung von kinetischer Energie (Bewegungsenergie-MOVE): Austrittsgeschwindigkeit des Wassers * Masse (61 Watt) </p><p></p><p>Der Rest (sämtliche Energie die nicht für das Anheben und Beschleunigen von Wasser) tatsächlich physikalisch benötigt wird, muss definitionsgemäß eine unerwünschte Energieverwendung sein. Da ist es mir auch wurscht, ob das irgendeine Reibung der Propellerachse an einer Dichtung ist, ein Staudruck an einer Engstelle innerhalb der Pumpe, der Elektromotor ineffizient läuft, das Teil Wasser zum verdampfen bringt, Gammastrahlung emittiert oder Antimaterie erzeugt. In diesem Fall tut die erwähnte Pumpe für 166 Watt nicht das was sie soll.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Gelöschtes Mitglied 6466, post: 546025"] Ja, ist mir schon klar, dass euch das Luftheberfazit nicht gefällt. Ich gehe hier mal wieder vom theoretisch-deduktiven Ansatz aus. Bei jeder Energieumwandlung entstehen Verluste. 1. Rohrpumpe: Strom bewegt über Propeller direkt das Wasser. Fertig. 2. Luftheber: Strom erzeugt Luftdruck, Luft muss über den Schlauch zum Ausströmer befördert werden, Blasen steigen im Steigrohr auf und bewegen das Wasser. @Klaus: Ich habe Staudruck, Reibungsverluste und pumpeninterne Engstellen schon mit drin. Ich rufe in Erinnerung: Energieinput = Stromaufnahme 235 Watt Energieoutput 1. Erzeugung von Lageenergie: Förderhöhe * Masse 8 Watt 2. Erzeugung von kinetischer Energie (Bewegungsenergie-MOVE): Austrittsgeschwindigkeit des Wassers * Masse (61 Watt) Der Rest (sämtliche Energie die nicht für das Anheben und Beschleunigen von Wasser) tatsächlich physikalisch benötigt wird, muss definitionsgemäß eine unerwünschte Energieverwendung sein. Da ist es mir auch wurscht, ob das irgendeine Reibung der Propellerachse an einer Dichtung ist, ein Staudruck an einer Engstelle innerhalb der Pumpe, der Elektromotor ineffizient läuft, das Teil Wasser zum verdampfen bringt, Gammastrahlung emittiert oder Antimaterie erzeugt. In diesem Fall tut die erwähnte Pumpe für 166 Watt nicht das was sie soll. [/QUOTE]
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